Kompass Blickrichtung in Google Earth
Darüber, dass CDFinder die Kompass-Daten aus den Bildern ausliest und damit die "Anflugrichtung" in Google Earth steuert hatten wir berichtet. Robogeo geht hier andere Wege.
Anzeige der Blickrichtung in Google Earth
Anstatt die Stelle des Bildes in Google Earth aus der Blickrichtung anzufliegen haben sich die Macher von Robogeo entschlossen ein Pfeilsymbol darzustellen.
Der Pfeil zeigt die Richtung an in der das Bild aufgenommen wurde. Klickt man auf den Pfeil öffnet sich das zugehörige Foto. Mehr bei
Robogeo (english).
Das Beispielbild zeigt Bilder mit Kompassrichtung auf La Palma. Die Lagefehler resultieren aus der Demoversion.
Diese ist voll funktionsfähig um zu Testen, baut aber zufällige Fehler bis zu einem Kilometer ein!
Verbinden der Bilder zu einer Route
Beim Export von Bildern nach Google Earth kann man zusätzlich die Fotos chronologisch verbinden lassen.
Im Beispiel sieht man die etwas chaotische gelbe Route. Die Aufnahmen stammen von verschiedenen Tagen.
Koordinaten, Blickrichtung, Datum, ... ins Foto einstempeln
Für einige Anwendungen wie Gutachten ist es nach wie vor unerlässlich, dass gewisse Informationen zum Bild im Bild sichtbar "eingebrannt" werden.
Mit der Stamp-Funktion lassen sich Fotos variable mit EXIF und IPTC-Daten versehen. Egal ob als Kopfzeile oder als Fußzeile, mit oder ohne Logo.
Viele weitere Funktionen
Robogeo, einst ein einfaches Programm zum Geotagging durch Synchronisieren von Fotos mit GPS-Tracks ist ein richtiger Tausendsassa geworden. Alles Aufzuzählen wäre zuviel. Hier nur ein paar Punkte:
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Export in ESRI Shape-Files für professionelle Geoinformationssysteme (GIS)
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Export in Auto-CAD DXF-Dateien für professionelle CAD-Systeme
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Automatisches Füllen der IPTC-Felder mit Ortsbegriffen ermittelt über die Koordinaten (Reverse Geocoding)
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EXIF-Editor
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Google Maps™ -Seiten Erstellen mit eingebundenen Bildstandorten.
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Aufnahmen von Diktiergeräten mit den Fotos verbinden
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u.v.m ....
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