Wie die Zeit doch vergeht! in einem Schrank haben wir unser erstes spezielles Photo-GPS für Nikon-DSLR wieder entdeckt. Dieses Stück Geotagging-Geschichte möchten wir Ihnen nicht vorenthalten! Kein Wunder wurde Geotagging damals von den Meisten als Spinnerei abgetan!

Ein Dawntech di-GPS aus einer der ersten Baureihen von 2006!

Dawntech di-GPS von 2006

  • Stromversorgung aus 4 AAA-Zellen
  • Stecker an der Kamera steht rechtwinklig ab
  • Groß wie eine Schokoladentafel
  • Zur Befestigung an der Kamera wurde eigenhändig ein alter Blitzschuh angeklebt
  • Schreibt GPS-Daten direkt in die Bilddateien
  • Keine weitere Funktionen

Dennoch war dieser Geotagger im Vergleich zum Kabel MC-35 gekoppelt mit einem Garmin Outdoor-GPS, ein großer Fortschritt in der Handhabung!

Zum Vergleich das Dawntech di-GPS Mini 3L von 2010!

Dawntech di-GPS Mini 3L von 2010

  • Stromversorgung aus dem Kamera-Akku (kein zusätzliches Ladegerät, ...)
  • Sparsamer SiRF III-Chip
  • Stecker an der Kamera geht direkt nach oben, perfekte Kabelführung
  • Klein, leicht und unauffällig
  • Schreibt GPS-Daten direkt in die Bilddateien
  • Zusätzlicher GPS-Tracker mit 260.000 Punkten, fein konfigurierbar (Zeit-/Distanzintervalle, Mindestgeschwindigkeit, ...)
  • Auto-Indoor-Funktion
  • Direktstart-Funktion
Zusätzlich beim Dawntech Pro Logger
  • Fernauslöserbuchse am GPS-Gerät
  • Gedichtetes Gehäuse

Und die Zukunft?

Die Entwicklung geht rasant weiter. Geotagging wird mittlerweile nicht mehr nur als Spinnerei und Spielerei erkannt. Vielmehr nutzen immer mehr Fotografen Geotagging als automatische und genaue "räumliche Verschlagwortung" ihrer Fotos. Die Entwickler von Dawntech haben im Geheimen schon neue Pläne ... aber diese sind leider noch geheim!