Gerade bin ich im Internet über ein altes Schätzchen gestolpert: Die Ricoh Caplio G3 mit GPS-Erweiterung. Vorgestellt auf der PMA-Messe 2005 in Orlando, USA.
Im folgenden haben wir alle DSLR- und Mittelformat-Kameras aufgeführt die derzeit mit einem externen GPS-Modul verbunden werden können. Dies ermöglich das direkte Speichern der Geotags in der Bilddatei beim Fotografieren.
ArcPhoto ermöglicht es auf unkomplizierte Weise Geotagging-Fotos in ESRI ArcGIS einzubinden. Die Kompass-Blickrichtung der Solmeta Geotagger mit Kompass wird direkt erkannt und als Pfeil oder "Blicktrichter" auf der Karte dargestellt.
Was nur wenige Wissen: Die Nikon D1X und ihre Schwester die D1H waren die ersten GPS-fähigen Serien-Kameras. Schon durch den Preis waren die Profi-Kameras natürlich nichts für den Durschnittsfotografen. So kosteten die D1X und D1H bei der Einführung über 10.000 DM!
Wer keinen Geotagger oder GPS-Logger hat, dem bleibt nur die Möglichkeit des manuellen Geotaggings um Fotos mit Koordinaten zu versehen. Aber auch wer einen Geotagger hat, bekommt früher oder später oft den Wunsch die Altbestände in der digitalen Bildersammlung nachträglich mit Geotags zu versehen. Spätestens wenn man die Vorzüge der kartenbasierten Bildersuche kennengelernt hat, ist dies der Fall.
Das Video zeigt, wie man als Windows-Nutzer mit dem Tausendsassa geosetter Fotos nachträglich mit Koordinaten versehen kann. Das händische Geotagging ist natürlich zeitaufwändiger und meist ungenauer als das automatische Verorten. Aber es lohnt sich .... (youtube link)